Sicherheitshinweise und Benutzerhandbuch

Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten und Sie mit Ihrem neuen Laufradsatz vertraut zu machen, lesen Sie bitte diese Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitung sorgfältig durch.

Sicherheitshinweise

Die auf dieser Website bereitgestellten Sicherheitsempfehlungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Obwohl wir bestrebt sind, genaue und hilfreiche Hinweise zu geben, sind diese Anweisungen weder als vollständig noch als Ersatz für professionelle Beratung, Schulungen oder fachliche Einschätzungen zu betrachten.

Durch die Nutzung dieser Informationen erkennen Sie an und stimmen zu, dass Particle nicht für Verletzungen, Schäden oder Verluste haftbar gemacht werden kann, die aus der Nutzung oder dem Missbrauch der hier dargestellten Sicherheitshinweise entstehen. Stellen Sie stets sicher, dass Ihre Ausrüstung ordnungsgemäß gewartet wird, und wenden Sie sich an eine qualifizierte Fachkraft für Fahrradmechanik, wenn Sie sich bei irgendeinem Aspekt der Fahrradsicherheit unsicher sind.

Radfahren ist eine angenehme und gesunde Aktivität, birgt jedoch gewisse Risiken. Um auf der Straße oder auf dem Trail sicher unterwegs zu sein, sollten alle Radfahrer einen gut sitzenden Helm und gut sichtbare Kleidung tragen, bei schlechten Lichtverhältnissen vorne und hinten Licht verwenden und sämtliche Verkehrsregeln beachten. Führen Sie vor jeder Fahrt eine Sicherheitskontrolle durch, einschließlich Bremsen, Reifen und Laufrädern.

Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Ihre Umgebung. Vermeiden Sie Ablenkungen wie Kopfhörer oder Mobiltelefone und fahren Sie vorausschauend – gehen Sie davon aus, dass andere Verkehrsteilnehmer Sie möglicherweise nicht sehen. Seien Sie bei nassen oder schlechten Sichtverhältnissen besonders vorsichtig und zeigen Sie anderen stets Ihre Absichten an.

Wir empfehlen, vor jeder Fahrt die folgenden sechs Sicherheitsprüfungen durchzuführen.

  1. Reifendruck: Stellen Sie sicher, dass der Reifendruck im geeigneten Bereich liegt. Beachten Sie, dass der Reifendruck je nach Fahrbedingungen steigen und sinken kann. Der Reifendruck steigt beispielsweise bei heißem Wetter, beim Fahren auf heißem Asphalt und wenn das Fahrrad in einem heißen Auto steht. Lassen Sie den Reifendruck nicht den auf der Reifenflanke angegebenen empfohlenen Reifendruck überschreiten. Beachten Sie, dass Ihr optimaler Reifendruck von Faktoren wie Ihrem Körpergewicht und der Reifenbreite abhängt. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Reifen mit Ihrer Felge kompatibel ist. Informationen zur Kompatibilität finden Sie auf der Produktseite Ihres Laufradsatzes.
  2. Reifenzustand: Reifen nutzen sich mit der Zeit ab und werden schließlich anfällig für Reifenpannen. Außerdem können Fremdkörper auf der Straße, insbesondere bei abgenutzten Reifen, zu Reifenschäden führen. Wenn das Abnutzungsprofil oder die Stollen Ihres Reifens abgenutzt sind, der Reifen sichtbar abgeflacht ist oder Schnitte, Risse, Schäden an der Seitenwand oder andere Verformungen aufweist, wechseln Sie den Reifen bitte aus. Auch unbenutzte Reifen werden nach einiger Zeit spröde. Bitte fahren Sie nicht mit Reifen, die älter als fünf Jahre sind. Beachten Sie, dass sich Hinterreifen in der Regel schneller abnutzen als Vorderreifen.
  3. Bremsen: Ziehen Sie die Bremshebel. Sie sollten sich fest anfühlen. Prüfen Sie die Bremsbeläge auf Verschleiß. Scheibenbremsen sollten nicht schleifen. Wenn Ihre Scheibenbremsen ungewöhnliche Geräusche machen, empfehlen wir, zur Diagnose eine Fahrradwerkstatt aufzusuchen. Wenn die Bremsscheiben Ihrer Scheibenbremsen verzogen oder abgenutzt sind, sollten sie ersetzt werden.
  4. Laufräder: Drehen Sie beide Laufräder, um sicherzustellen, dass sie sich frei und ohne eiernde Bewegung drehen. Bei starkem Seitenschlag ist das Laufrad nicht ordnungsgemäß zentriert. Bewegen Sie jedes Laufrad seitlich, um zu prüfen, ob Spiel an Nabe oder Achse vorhanden ist. Wenn Sie eines dieser Probleme feststellen, wenden Sie sich bitte an eine Fahrradwerkstatt vor Ort oder an unseren Kundenservice. Vergewissern Sie sich außerdem, dass beide Laufräder sicher über ihren Schnellspanner oder ihre Steckachse befestigt sind. Falls nicht, ziehen Sie sie fest.
  5. Felgen und Speichen: Obwohl Carbonspeichen und Felgen langlebig sind, können sie bei einem Aufprall verformt werden oder Risse bekommen. Prüfen Sie regelmäßig, ob die Oberfläche der Speichen oder der Felge Schäden aufweist. Wenn eines von beiden beschädigt ist, wenden Sie sich vor der Fahrt an unseren Kundenservice.
  6. Zusätzliche Sicherheitsprüfungen: Prüfen Sie den Rahmen auf Risse oder ungewöhnliche Geräusche. Ein gerissener Rahmen muss ersetzt oder repariert werden. Stellen Sie sicher, dass Lenker, Vorbau und Sattelstütze fest sitzen und ausgerichtet sind. Lassen Sie das Fahrrad vorsichtig auf und ab federn und achten Sie auf klappernde Geräusche. Wenn Sie solche Probleme feststellen, empfehlen wir, einen professionellen Fahrradmechaniker zu konsultieren. Überprüfen Sie Ihren Helm auf Risse, Verschleiß oder Schäden durch frühere Stürze oder Aufpralle. Wenn Sie eines dieser Probleme feststellen, empfehlen wir, den Helm zu ersetzen. Vergewissern Sie sich außerdem, dass der Helm nicht locker sitzt. Ein lockerer Helm schützt Sie bei Stürzen und Aufprallen nicht. Tragen Sie bitte immer einen Helm und Fahrradhandschuhe.

Der richtige Reifendruck ist entscheidend für sicheres und effizientes Radfahren. Zu wenig aufgepumpte Reifen können zu einem schlechten Handling, erhöhtem Rollwiderstand und einem höheren Risiko für Durchschläge führen. Zu stark aufgepumpte Reifen können die Traktion verringern, das Risiko von Reifenplatzern erhöhen und für ein unkomfortables Fahrgefühl sorgen – insbesondere auf unebenen oder schotterigen Oberflächen.

Beachten Sie stets den empfohlenen Druckbereich, der auf der Reifenflanke angegeben ist, und passen Sie ihn je nach Fahrweise, Fahrergewicht und Gelände an. Auf Schotter und bei Nässe ist beispielsweise meist ein etwas niedrigerer Druck für bessere Traktion erforderlich, während glatte Straßenoberflächen möglicherweise einen etwas höheren Druck erlauben. Weitere Informationen zu empfohlenen Reifendrücken finden Sie in diesem Artikel.

Kaltes Wetter

Luft zieht sich bei kalten Temperaturen zusammen, wodurch der Reifendruck sinkt. Ein Temperaturabfall um 10 °C (18 °F) kann den Druck um etwa 5–7 % verringern. Überprüfen Sie den Reifendruck immer, bevor Sie bei kälteren Bedingungen fahren, da der Druck in Innenräumen ausreichend erscheinen kann, draußen jedoch deutlich abfallen kann.

Heißes Wetter und direkte Sonneneinstrahlung

Hitze lässt Luft sich ausdehnen, wodurch der Reifendruck möglicherweise über sichere Grenzwerte steigt. Das ist besonders kritisch, wenn das Fahrrad in einem heißen Auto oder in direkter Sonneneinstrahlung steht. Zu hoher Reifendruck erhöht das Risiko von Reifenplatzern, insbesondere bei Carbonfelgen oder Rennradreifen mit hohem Druck.

Höhenlage

In größeren Höhen ist der atmosphärische Druck niedriger, wodurch sich Ihre Reifen stärker aufgepumpt anfühlen können. In der Regel ist keine Anpassung erforderlich, dennoch sollten Sie dies beachten, wenn Sie in bergigem Gelände fahren.

Scheibenbremsen bieten unter allen Bedingungen eine kraftvolle und zuverlässige Bremsleistung. Eine unsachgemäße Verwendung kann jedoch zum Verlust der Kontrolle oder zu Verletzungen führen. Betätigen Sie immer gleichzeitig und dosiert sowohl die Vorder- als auch die Hinterradbremse – plötzliches oder ungleichmäßiges Bremsen kann zum Rutschen oder dazu führen, dass Sie über den Lenker stürzen.

Seien Sie beim Bremsen bei hohen Geschwindigkeiten, auf losem oder nassem Untergrund oder in Kurven besonders vorsichtig. Vermeiden Sie es, die Bremsscheiben mit bloßen Händen zu berühren, da sie während der Nutzung extrem heiß werden können und empfindlich auf Öle oder andere Verunreinigungen reagieren, die die Bremsleistung beeinträchtigen können.

Wenn Sie mit Scheibenbremssystemen nicht vertraut sind, empfehlen wir, Ihr Fahrrad von einer qualifizierten Fachkraft überprüfen und einstellen zu lassen und kontrolliertes Bremsen in einer sicheren Umgebung zu üben, bevor Sie im Straßenverkehr oder in technisch anspruchsvollem Gelände fahren.

Felgenbremsen bieten unter den meisten Bedingungen eine kraftvolle und zuverlässige Bremsleistung. Eine unsachgemäße Verwendung kann jedoch zum Verlust der Kontrolle, zu Verletzungen oder zum Tod führen. Betätigen Sie immer gleichzeitig und progressiv sowohl die Vorder- als auch die Hinterradbremse – plötzliches oder ungleichmäßiges Bremsen kann zum Rutschen oder dazu führen, dass Sie über den Lenker stürzen.

Seien Sie beim Bremsen mit hoher Geschwindigkeit, auf losem oder nassem Untergrund oder während des Kurvenfahrens besonders vorsichtig. Vermeiden Sie es, die Bremsflanke der Felge zu berühren, da sie während der Verwendung extrem heiß werden kann und empfindlich auf Öle oder Verunreinigungen reagiert, die die Bremsleistung beeinträchtigen können.

Wenn Sie mit Scheibenbremssystemen nicht vertraut sind, empfehlen wir, Ihr Fahrrad von einem qualifizierten Mechaniker überprüfen und einstellen zu lassen und das kontrollierte Bremsen in einer sicheren Umgebung zu üben, bevor Sie im Straßenverkehr oder in technisch anspruchsvollem Gelände fahren.

Um die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten und eine optimale Leistung sicherzustellen, gelten für unsere Laufräder und Komponenten empfohlene Fahrergewichtslimits, die Sie auf den jeweiligen Produktseiten finden.

Diese Limits berücksichtigen die strukturelle Integrität von Carbonfelgen, Speichen und Naben, insbesondere bei hohen Belastungen wie Sprints, Abfahrten oder Fahrten im Gelände.

Bei Überschreitung des Fahrergewichtslimits kann eine Felge im Falle eines Aufpralls, etwa bei einem Sturz, dem Überfahren eines Schlaglochs oder eines anderen Hindernisses, leichter brechen.

Das maximale Systemgewicht umfasst: Fahrer + Fahrrad + Ausrüstung 

Wenn Sie nahe an diesen Grenzwerten liegen oder sie überschreiten, empfehlen wir die Wahl eines Laufradsatzes mit einem höheren Gewichtslimit

Vermeiden Sie besonders unwegsames Gelände, übermäßige Sprünge oder das Herunterfahren von Bordsteinkanten.

Installationsanleitung

Alle unsere Laufräder für Straße und Gravel haben einen Haken, sodass du Drahtreifen montieren kannst. Überprüfe bei der Montage von Drahtreifen immer den Reifen und den Schlauch auf Schäden oder Verschmutzungen, bevor du beginnst.

Stelle sicher, dass das Felgenband richtig sitzt und alle Speichenlöcher abdeckt. Achte darauf, dass der Reifen in der richtigen Laufrichtung montiert wird, da manche Reifen laufrichtungsgebunden sind. Setze zunächst eine Seite des Reifenwulsts in die Felge ein und pumpe den Schlauch anschließend leicht auf, gerade so weit, dass er seine Form annimmt.

Setze den Schlauch in den Reifen ein und montiere den zweiten Reifenwulst, beginnend gegenüber dem Ventil und arbeite dich rundherum vor. Achte darauf, den Schlauch nicht zwischen Reifen und Felge einzuklemmen.

Überprüfe vor dem vollständigen Aufpumpen, ob der Reifenwulst auf beiden Seiten rundum gleichmäßig in der Felge sitzt. Pumpe den Reifen auf den auf der Reifenflanke angegebenen empfohlenen Druck auf und überprüfe anschließend erneut, ob er korrekt sitzt und keine Ausbeulungen oder eingeklemmten Stellen aufweist.

Alle unsere Laufradsätze sind „tubeless-ready“. Das Felgenband ist bei allen unseren Laufradsätzen bereits vormontiert. Außerdem liegt jedem Laufradsatz ein Satz Tubeless-Ventile bei.

Montieren Sie das Tubeless-Ventil und ziehen Sie es sicher fest. Montieren Sie eine Seite des Reifens und geben Sie die entsprechende Menge Dichtmittel für Tubeless-Reifen in den Reifen, bevor Sie den zweiten Reifenwulst vollständig montieren.

Verwenden Sie eine Pumpe mit hohem Luftvolumen oder einen Kompressor, um den Reifenwulst auf der Felge in Position zu bringen. Sie sollten deutliche Knallgeräusche hören, während die Reifenwülste einrasten. Drehen und schütteln Sie das Laufrad, um das Dichtmittel gleichmäßig zu verteilen. Prüfen Sie den Luftdruck erneut und passen Sie ihn auf den gewünschten Wert an.

Vergewissern Sie sich stets, dass der Reifen den Luftdruck hält und kein Dichtmittel austritt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen professionellen Mechaniker – eine unsachgemäße Montage kann während der Fahrt zu einem plötzlichen Druckverlust führen.

Bevor Sie Bremsscheiben anfassen, stellen Sie sicher, dass Ihre Hände sauber und frei von Öl oder Fett sind. Verunreinigungen können die Bremsleistung beeinträchtigen. Verwenden Sie Isopropylalkohol, um die Bremsscheibe vor und nach der Montage zu reinigen.

Wenn Ihre Bremsscheiben ein 6-Loch-Befestigungssystem verwenden, richten Sie die Bremsscheibe an der Nabe aus und ziehen Sie die Schrauben anschließend über Kreuz mit einem Drehmomentschlüssel auf das vom Hersteller empfohlene Drehmoment an (in der Regel 4–6 Nm).

Bei Centerlock-Bremsscheiben schieben Sie die Bremsscheibe auf die Verzahnung und ziehen den Verschlussring mit dem geeigneten Werkzeug fest (normalerweise einem Kassetten- oder Innenlagerwerkzeug), ebenfalls mit dem vorgeschriebenen Drehmoment.

Drehen Sie nach der Montage das Laufrad und stellen Sie sicher, dass die Bremsscheibe nicht am Bremssattel schleift. Möglicherweise müssen Sie die Position des Bremssattels oder die Ausrichtung der Bremsbeläge anpassen. Neue Bremsscheiben und Bremsbeläge müssen nach der Montage stets ordnungsgemäß eingebremst werden. Führen Sie dazu eine Reihe kontrollierter Bremsungen bei mäßiger Geschwindigkeit durch, um die Bremsleistung zu optimieren.

Wartungshinweise

Alle unsere Naben verwenden Freilaufmechanismen mit Sternratsche.

Die regelmäßige Wartung Ihres Nabensystems ist entscheidend für eine langfristig zuverlässige Funktion, eine reibungslose Kraftübertragung und die Sicherheit des Fahrers – insbesondere bei hochwertigen Naben mit Sternratsche, wie sie in Performance-Laufradsätzen zum Einsatz kommen. 

Star-Ratschen-Naben sind für ihre Langlebigkeit und ihr schnelles Einrasten bekannt, müssen aber dennoch regelmäßig gewartet werden:

Reinigung und Schmierung

Entfernen Sie alle 3–6 Monate (oder bei Nässe und Schlamm früher) den Freilaufkörper und reinigen Sie die Star-Ratschen, Federn und umliegenden Flächen mit einem sauberen Tuch oder Isopropylalkohol. Die Wartung unserer Naben ist einfach, da für den Ausbau kein Werkzeug erforderlich ist.

Das richtige Fett verwenden

Tragen Sie spezielles Star-Ratschen-Fett auf (kein gewöhnliches Lager- oder Freilauföl), um ein zuverlässiges Einrasten zu gewährleisten, ohne übermäßig viel Schmutz anzuziehen. Vermeiden Sie eine Überdosierung des Schmiermittels, da sie das Einrasten verzögern oder Schmutz anziehen kann.

Auf Verschleiß prüfen

Überprüfen Sie die Ratschen auf Lochfraß, abgerundete Kanten oder Materialermüdung. Ersetzen Sie verschlissene Ratschen oder Federn sofort, um ein Durchrutschen oder Leistungsverlust unter Belastung zu verhindern.

Gedichtete Lager:

Unsere Naben verwenden gedichtete Industrielager, die wartungsarm, aber nicht verschleißfrei sind. Drehen Sie die Laufräder von Hand – Rauheit, Spiel oder Geräusche weisen darauf hin, dass die Lager ausgetauscht werden müssen.

Achse und Endkappen

Stellen Sie sicher, dass sich die Achse reibungslos dreht und die Endkappen ohne Spiel fest sitzen. Übermäßiges Spiel kann auf verschlissene Lager oder eine falsche Vorspannung hindeuten.

Reinigung

Verwenden Sie im Bereich der Naben kein Wasser unter hohem Druck. Wischen Sie sie mit einem feuchten Tuch ab und prüfen Sie sie nach Fahrten bei Regen, durch Schlamm oder in staubiger Umgebung auf Verschmutzungen oder Schäden.

Eine regelmäßige Wartung der Naben verlängert nicht nur die Lebensdauer der Laufräder, sondern schützt auch Ihren Rahmen und Antrieb vor vorzeitigem Verschleiß.

Haben Sie noch Fragen? Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice unter support@particle-bike.com.